Die Umgebung von Monte do Casarão

 

Den Tag faulenzen, lesen, im zentralen Pool schwimmen, spazieren gehen: das ist eigentlich alles, was Sie tun ‚müssen‘. Sie müssen nicht einmal einkaufen oder kochen, denn Sie können den ‚dono da casa‘ mieten, um dies für Sie zu tun.

Monte do Casarão ist gleichbedeutend mit Genießen. Genießen Sie die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Besitzer, das schöne Wetter, die Natur und die Stille. Genießen, in der Mitte von Nirgendwo zu sein. Genießen Sie die absolute Privatsphäre auf einem eigenen Hügel.

Aber wenn Sie sich entscheiden, Ihren Hügel für eine Weile zu verlassen, gibt es rundherum viel zu tun. Sie können lange Wanderungen in der unberührten Landschaft unternehmen oder eine Runde mit dem Mountainbike machen.

Ebenso können Sie

  • in der angenehmen Atmosphäre von São Teotónio einkaufen gehen
  • in dem eher touristischen Dorf Zambujeira zu Mittag essen
  • die Geschäfte in Odemira, der regionalen Hauptstadt, erkunden
  • in Vila Nova de Milfontes angeln gehen
  • ein Sonnenbad nehmen am Praia Carvalhal, einem der unberührten Sandstrände, den Sie fast für sich allein haben werden
  • im Stausee Santa Clara baden gehen
  • surfen in Aljezur, einem der vielen Surfspots
  • spazieren am Sandstrand von Praia do Malhão
  • die Algarve besuchen mit ihren atemberaubenden Golfplätzen, ihren riesigen Badeparadiesen, Einkaufszentren, Diskotheken und McDonald’s
  • segeln in Portimão
  • in die Richtung der spanischen Grenze fahren: nach Évora und Marvão, wo Sie maurische Einflüsse beobachten können
  • in den Monchique-Bergen herum fahren
  • Lissabon besuchen.

Sie werden nie genug Zeit haben, um alle Dinge zu tun, die Sie wollen.

Malwochen

Schildervakantie in PortugalZweimal im Jahr - einmal im Frühjahr und einmal im Herbst - organisiert Monte do Casarão eine Malwoche. Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Sie können mit jeder beliebigen Technik und jedem beliebigen Material malen oder skizzieren.

Mahlwochen 2021

April 13 - April 20

Oktober 5 - Oktober 12

 

NACHRICHTEN

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JUNI

Juni. Der Kaktus blüht. Die Blumen sind wunderschön. Bald werden die Blüten zu Früchten. Ich mag die Kaktusfeigen nicht so gerne. Sie schmecken ein wenig feige. Es ist gut, dass ich sie nicht mag. Das Säubern der Früchte ist eine höllische Arbeit und man braucht eine Menge Werkzeug dafür: Zangen, ein Messer, eine Gabel, Handschuhe und gute Schuhe.

Mit der Zange pflücken Sie die Früchte vom Strauch und legen sie auf den Boden. Mit Ihrem Schuh sorgen Sie dafür, dass er an seinem Platz bleibt. Mit dem Messer schneiden Sie die Enden ab und mit der Gabel stechen Sie die Frucht aus der Schale. Dann nehmen Sie es mit Ihren behandschuhten Händen auf. Alles, um die lästigen Stacheln zu vermeiden.

Oh, nun. Manche Dinge muss man einfach so lassen, wie sie sind.

 

 

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